Provenance Lens

Inhaltsherkunft für Redaktionen

Ein Redaktionsworkflow zum Prüfen eingereichter Bilder, Dokumentieren technischer Belege und Einordnen der Grenzen jedes Ergebnisses.

Aktualisiert: Herausgegeben von Provenance Lens

Vor der Veröffentlichung

  • Bewahre nach Möglichkeit das eingereichte Original auf.
  • Führe die Browser- oder CLI-Prüfung aus und archiviere den JSON-Bericht.
  • Dokumentiere Belege und Grenzen in der redaktionellen Entscheidung.

Belege statt Vermutungen

Provenance Lens meldet nur, was sich prüfen lässt: ein kryptografisch signiertes Manifest, ein Metadatenfeld, einen bestimmten Codepoint oder einen dokumentierten Anbietermechanismus. Wenn sich ein Signal nicht prüfen lässt, sagt es das. Es macht aus Stille nie ein Urteil.

Was ein Bericht nicht beweisen kann

  • Eine gültige Signatur belegt, wer ein Manifest signiert hat, nicht dass dessen Angaben zutreffen.
  • Metadaten lassen sich ohne Weiteres verändern. Behandle Generatorfelder als Hinweis, nie als Beweis.
  • Versteckte Unicode-Zeichen haben viele harmlose Ursachen, darunter gewöhnliches Kopieren und Einfügen.

Primärquellen